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Öffnungszeiten:  
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Samstag 8:00-12:00 Uhr
und nach Vereinbarung.

Manuelle Lymphdrainage

Herkunft:
Der dänische Physiotherapeut Emil Vodder entdeckte 1930 gemeinsam mit seiner Frau die Manuelle Lymphdrainage. 1958 kam diese dann nach Deutschland und wurde von Herrn Asdonk und Herrn Földi weiter entwickelt und geprägt.

Wirkungsweise:
Durch verschieben von Lymphe und Gewebsflüssigkeit wird die Steigerung des Lymphabflusses aktiviert. Dadurch kommt es zur Entsorgung von Schlackstoffen. Bestimmte Griffe bewirken eine Lockerung von festen Ödemen. Die meisten Lymphgefäße sind sehr dünn (ungefähr wie ein Haar) und bei Operationen mit bloßem Auge nicht sichtbar. Um eine Mehrdurchblutung zu vermeiden, muss diese Behandlung sehr sanft ausgeführt werden. Die Lymphdrainage wird oft kombiniert mit Kompressionsverbänden, Bewegungsübungen und Hautpflege. Dann nennt man diese Therapie KPE Komplexe, physikalische Entstauungstherapie.

Anwendungsgebiete:
Lymphödeme, Lipödeme (Reiterhosen), rheumatische Ödeme und Schmerzen, offene Beine, postoperative Behandlung (nach Operationen z.B. Hüfte oder Knie), Schwellungen nach Verletzungen, Sudeck Syndrom, Migräne

Nicht anwenden bei:
Akute Entzündungen die durch pathogene Keime (Bakterien oder Viren) verursacht sind, bösartige Tumore, schwere Herzinsuffizienz, Thrombosen, Venenentzündungen, Fieber, akute Hautallergien.

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